Gutes Webdesign ist mehr als schöne Oberflächen.

Responsives Webdesign verbindet Struktur, Inhalt, Funktion und Gestaltung zu einem digitalen Erlebnis  – auf allen Geräten, für alle Zielgruppen.

Smartphone im Zug, Tablet auf dem Sofa oder Desktop im Büro: User begegnen Websites in ganz unterschiedlichen Situationen und Kontexten. Webgestaltung muss deshalb immer responsiv gedacht werden – und aus Sicht der Menschen, die sie nutzen. Deshalb beginnt der Designprozess nicht mit Schriften, Farben und Bildern, sondern mit einer sorgfältigen Zielgruppen­analyse.

Relaunch geplant?
Reden wir darüber.

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Desktop first oder Mobile first?

Desktop first und Mobile first beschreiben zwei Herangehensweisen im Webdesign. Desktop first legt den Schwerpunkt auf Laptops und Desktop-Bildschirme, danach wir das Design für mobile Geräte optimiert. Bei Mobile first ist es umgekehrt.

Die Frage, welches Ausgabegerät priorisiert werden soll, hat an Bedeutung verloren. Die gelebte Vielfalt ist zu gross: User nutzen eine Website manchmal am Computer, manchmal auf dem Handy. Und sie erwarten in jeder Situation eine gute User Experience. Statistisch gesehen haben die mobilen Zugriffe enorm zugelegt. Bei vielen Websites, die wir betreuen, ist es mehr als die Hälfte – je nach Branche sogar 80 % oder mehr.

Prototyping

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Wir arbeiten beim UI/UX Design mit dem kollaborativen Designtool Figma, das die Website im Browser simuliert. Es sind Interaktionen und Animationen möglich, so dass es sich schon fast wie ein realer Online-Auftritt anfühlt. Während des Designprozesses können alle Beteilig­ten direkt auf den Screens ihre Kommentare platzieren. 

Nach der Umsetzung der Templates läuft die Website auf unserem geschützten Staging Server. Inhalte und Layout können so vor dem Go‑live eins-zu-eins überprüft werden.

Webfonts

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Mit Typografie kann man viel bewirken – funktional wie emotional. Bei der Wahl der Schriften richten wir uns nach dem vor­gegebenen Corporate Design oder machen uns auf die Suche nach Webfonts, die zum Brand und den Zielgruppen passen.

Wo möglich, setzen wir auf Variable Fonts. Bei dieser Technik sind alle Schriftschnitte in einem File vereint. Parameter wie die Dicke lassen sich stufenlos einstellen und sogar animieren. Dadurch können Typografie und Lesbarkeit noch präziser aufs Medium abgestimmt werden.

Page Speed

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Ein Merkmal moderner Webdesigns sind die grosszügigen Bilder und Videos. In bester Qualität, auch für hochauflösende Bildschirme. Gleichzeitig sind kurze Ladezeiten nicht nur für die User Experience wichtig, sie zählen für SEO als Ranking-Faktor.

Neue Formate wie webP und AVIF verdrängen immer mehr das klassische jpg, gif oder png. Trotz hoher Kompression ist die Qualität erstaunlich gut. Eine weitere Möglichkeit, die Performance zu steigern, ist die Auslagerung der Bild­prozes­sierung auf einen separaten Medien-Server. 

User Centered Design

Eigentlich ist es eine Selbstverständlichkeit: Eine Website soll für die Leute gestaltet werden, die sie nutzen. Das nutzerzentrierte Design denkt nicht in internen Firmenstrukturen mit Abteilungen oder in technischen Kategorien, sondern stellt die Bedürfnisse und das Verhalten der Menschen, die erreicht werden sollen, ins Zentrum. 

Zielgruppenanalyse und Nutzungsszenarien

Die Analyse der bisherigen Zugriffe und User Journeys  kann bei einem Relaunch wertvolle Anhaltspunkte liefern. Mit welchen Devices werden die Inhalte angeschaut und wie lange? Wo finden die meisten Interaktionen statt? Gibt es Punkte mit kritischen Absprungraten?

Das sorgfältige Studium der Zielgruppen ist Voraussetzung, um Designlösungen zu finden, die einfach zu bedienen sind, die User in eine positive Stimmung versetzen und als Gesamterlebnis überzeugen.

Webdesign für CH Media

Modernes Webdesign steigert die Conversion.

Gutes Webdesign schafft Vertrauen, weckt Interesse und führt Nutzer intuitiv durch die Inhalte. Wer sich auf einer Website visuell und emotional abgeholt fühlt, bleibt länger und klickt tiefer. So sinkt nicht nur die Absprungrate, sondern die Website erfüllt auch messbar besser ihre Ziele. Mit steigendem Engagement werden die User aktiv, kaufen Produkte, nehmen Kontakt auf oder abonnieren Newsletter.

Neugier als Navigation

Ist die Aufmerksamkeit einmal gewonnen, kann sie gezielt gelenkt werden. Smarte Designelemente wie Teaser zu verwandten Inhalten laden zum Weiterklicken ein – ganz ohne Menü oder sichtbare Hierarchie. Statt starrem Pfad entsteht so eine flüssige, persönliche Entdeckungsreise durch die Website.

Ein von Interesse und Neugier getragener User Flow ist die ideale Umgebung für natürlich wirkende Call-to-Action-Elemente. Ob Kontakt, Kauf oder Spende: Wer im richtigen Moment den nächsten Schritt anbietet, macht aus einem Klick eine Entscheidung.

Fragen und Antworten